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Siemens

Im stetig wachsenden Markt Teleworking agiert die Siemens AG schon seit langem. „Wir machen seit Jahren Projekte, die sich rund um das Thema Teleworking bewegen – bisher hat nur niemand den Begriff ‚Teleworking‘ damit assoziiert" sagt Ralf Günther, Leiter der neu gegründeten „Telework Consulting Group" der Siemens AG.

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Eine Gruppe von Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmensbereichen bildet seit Herbst 97 die „Telework Consulting Group". Günther erläutert: „Ausschlaggebend für diese Entscheidung war das Ziel, als Anbieter für komplette Teleworkinglösungen diesen interessanten Markt bedienen zu können." Durch das Zusammenwachsen der nationalen Märkte zu einem europäischen Markt entsteht ein enormer Bedarf an Telekooperation.

Bei Siemens hat man ein Erfolgsrezept: „Die Sprache des Kunden zu sprechen ist wichtig, Trends und Anforderungen der Branche im Vorfeld zu kennen unumgänglich". Deshalb hat die Telework Consulting Group einen Leitfaden, eine Art „Kochbuch" für verschiedene Branchen definiert. Zusätzlich zum Siemens eigenen Know How wurde von Anfang an auch auf ein Partneringkonzept gesetzt, um so optimierte Lösungen anzubieten.

In den meisten Fällen ist Teleworking keine „standalone" Lösung: Einige Schlagworte im Umfeld sind Inter-, Intra- und Extra-Net, Host Connectivity, Archivierung, Reporting, Statistik, Workgroup/Workflow,...,. Wir haben die Erfahrung für die Implementierung eines Teleworking Projektes in bestehende Infrastruktur, wir haben die neuesten Technologien", bekräftigt Günther, „und einen Know How Pool aus 8000 Mitarbeitern des Siemens Systemhaus. Dazu kommen noch eine Vielzahl von externen Partnern."

Für den Bereich Teleworking habe sich die Branche in der Vergangenheit schwer getan, den Beweis für eine Steigerung der Wettbewerbsfatkoren anzutreten, meint Günther.

In seiner Return-of-Invest-Rechnung tauchen folgende Faktoren auf: Aufwendungsgegenüberstellung für Infrastruktur, Kommunikation, Ausbildung, Betrieb, Fahrtkosten, Mitarbeitermotivation und Steigerung der Arbeitseffektivität. Auch die Schonung der Umwelt und Ausnutzung von Förderungsmitteln durch die richtige Partnerwahl ist hier von Bedeutung.

 

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